Rhönit

Formel:   

Ca2(Mg,Fe2+,Fe3+,Ti)6(Si,Al)6O20                (9.DH.40)
Ausbildung: triklines Kristallsystem; prismatische oder tafelige Kristalle bis mehrere cm Größe, Skelettkörner mit gut entwickelten Kristallflächen, körnige Aggregate
 

Entdeckung:   

1907 - Soellner; benannt nach dem kleinen Mittelgebirge "Rhön" in Deutschland, in dem das Mineral zuerst entdeckt wurde
 

Typlokalität: 

Deutschland, Bayern, Unterfranken, Landkreis Bad Kissingen, Geroda, Platz
Seltenheit: wenig verbreitet                          (Mineralienatlas: 26 / Mindat: 48 Lokalitäten; 2016)

 

 

dunkelrotbraune Rhönit xx neben Sodalith und Amphibol

Stbr. Nickenicher Weinberg, Nickenich, Eifel, Rheinland-Pfalz, BRD

Bildbreite: 2 mm

 

 

wie links

Bildbreite: 2 mm

 

 



dunkelrotbraune Rhönit xx neben Amphibol u. a.

Stbr. Nickenicher Sattel, Nickenich, Eifel, Rheinland-Pfalz, BRD

Bildbreite: 2 mm

 



wie links

Bildbreite: 4 mm