Neustädtelit

Formel:   

Bi2Fe3+(Fe3+,Co)2[(O,OH)|OH|AsO4]2                  (8.BK.10)
Ausbildung: triklines Kristallsystem; kleine Kristalle mit tafeligem Habitus bis etwa 0,2 mm Durchmesser von brauner, braunroter oder schwarzer Farbe
 

Entdeckung:   

2001 - Krause & Bernhardt & McCammon & Effenberger; der Name bezieht sich auf die Typlokalität Neustädtel bei Schneeberg in Sachsen, Deutschland
 

Typlokalität: 

Deutschland, Sachsen, Erzgebirgskreis, Schneeberg, Neustädtel, Grube Güldener Falk

Seltenheit: selten                 (Mineralienatlas: 17 / Mindat: 17 Lokalitäten; 2019)

 

 

Neustädtelit xx auf Quarz

Pucherschacht, Schneeberg, Erzgebirge, Sachsen, BRD

Bildbreite: 2 mm

 

 

Neustädtelit xx auf Quarz

Pucherschacht, Schneeberg, Erzgebirge, Sachsen, BRD

Bildbreite: 1,5 mm

 

                                                                                                        

Quellen: Sammlung und Fotos Matthias Kahl; allg. Mineralbeschreibung nach Mineralienatlas.de, Mindat.org, Handbook of Mineralogy, DeWikipedia und/oder Lapis-Mineralienmagazin

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