Chrysoberyll

Formel:   

BeAl2O                             (4.BA.05)

  Ausbildung: orthorhombisches Kristallsystem; meist dicktafelige bis kurzprismatische Kristalle, die überwiegend parallel der c-Achse gestreift sind, charakteristisch ist die zyklische Zwillingsbildung mit pseudohexagonal-dipyramidalem Habitus

Entdeckung:   

1789 - Werner; benannt aus dem griechischen χρυσοβήρυλλος [chrysobḗryllos], zusammengesetzt aus den Worten χρυσός [chrysós] für „Gold“ und βήρυλλος [bḗryllos] für "Beryll"
Typlokalität: Brasilien, Südosten (Região Sudeste), Minas Gerais, Fluss Jequitinhonha, Araçuaí (Arassuaí)
  Seltenheit: verbreitet                     (Mineralienatlas: 124 / Mindat: 363 Lokalitäten; 2015)

 

 

Chrysoberyll, grünlichgelbes Kristallfragment

Carnaiba Mine, Pindobacu, Campo Formoso, Bahia, Brasilien

Stück: 13 x 13 mm