Xenotim-(Y)

Formel:   

YPO4                              (8.AD.35)
Ausbildung: tetragonales Kristallsystem; säulig-prismatisch bis nadelige, pyramidale oder dipyramidal Kristalle, auch körnige Aggregate
 

Entdeckung:   

1832 - Beudant; benannt aus dem griechischen κευός kénos für „vergeblich“ oder „scheinbar“ und τιμή timé für „Wert“ oder „Preis“, bedeutet insoweit „scheinbarer Wert - der Name stellt darauf ab, dass das im Mineral enthaltene Yttrium irrtümlich für ein neues Element gehalten wurde

Typlokalität: 

Norwegen, Provinz Vest-Agder, Flekkefjord, Hidra (Hitterø)
Seltenheit: verbreitet                       (Mineralienatlas: 406 / Mindat: 947 Lokalitäten; 2016)

 

 

hellbeige- bis rosafarbene, nadelige Xenotim-(Y) xx auf Quarz und Hämatit

Steinbruch Gräfenhain bei Ohrdruf, Thüringen, BRD

Bildbreite: 1,5 mm

 



wie links

Bildbreite: 2 mm