Voltait

 

Formel:   

K2Fe52+(Fe3+, Al)4[SO4]12 * 18 H2O               (7.CC.25)
Ausbildung: kubisches Kristallsystem; meist oktaedrische oder dodekaedrische Kristalle und Kombinationen, körnige, massige Aggregate, Ausblühungen
 

Entdeckung:   

1841 - Scacchi; benannte nach Alessandro Volta, um dessen Leistung auf den Gebieten der Physik und Elektrizität zu ehren

 

Typlokalität: 

Italien, Region Kampanien, Provinz Neapel, Phlegräische Felder, Pozzuoli, Fumarolen der Solfatara
 

Seltenheit:    

wenig verbreitet          (Mineralienatlas: 75 / Mindat: 101 Lokalitäten; 2014)

 

 

 

kleine, uds., fast schwarze Voltait xx begleitet

durch weiße Aggregate bzw. nadelige Halotrichit xx

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen, BRD 

Bildbreite: 5 mm

 

 

kleine, schwarze Voltait xx auf einer Phosphoritkonkretion

in verbrannten Schiefer

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen, BRD 

Bildbreite: 3 mm