Volborthit

 

Formel:   

Cu32+[(OH)2|V25+O7] · 2H2O           (8.FD.05)
Ausbildung: monoklines Kristallsystem; meist schuppige, faserige oder schwammige Krusten sowie rosettenförmige Aggregate von grünlichweißer, gelbgrüner bis olivgrüner oder schwarzbrauner Farbe, seltener prismatische xx
 

Entdeckung:   

1837 - Hess; benannt zu Ehren von Alexander von Volborth (1800 - 1876), russischer Paläontologe, der das Mineral erstmals erwähnte

 

Typlokalität: 

Russland, Mittlerer Ural, Oblast Permskaya, Perm, Kupferbergwerk Sofronovskii
 

Seltenheit:    

wenig verbreitet                       (Mineralienatlas: 81 / Mindat: 139 Lokalitäten; 2014)

 

 

 

kleine, grünliche, prismatische xx und Krusten auf Alaunschiefer

Absetzerhalde, Ronneburger Revier, Thüringen, BRD 

Bildbreite: 15 mm

 

 

 

 Detail der links abgebildeten Stufe

  Bildbreite: 2 mm

 



grünlichgelber und grüner, kugeliger Volborthit neben Quarz

Grube Jeremias Glück, Saalfeld, Thüringen, BRD 

Bildbreite: 2 mm