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Vermiculit |
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Formel: |
Mg0.7(Mg,Fe,Al)6(Si,Al)8O20(OH)4·8H2O (9.EC.50; Vermiculit-Gruppe). |
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Ausbildung: |
monoklines Kristallsystem; farblos, gelbbraun, bronzegelb, grün, grauweiß; blättrige bis tafelige oder schuppige Kristalle und massige Aggregate. Vermiculit gehört zu den Tonmineralen und ähnelt strukturell sowie augenscheinlich einem Glimmermineral. |
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Entdeckung: |
1824 - Thomas H. Webb. Dieser benannte das Mineral nach dem lateinischen Wort vermiculor für „Wurmbrüter“ (auch vermis für „Wurm“ oder vermiculus für „Würmchen“), aufgrund der Eigenschaft des Minerals, sich beim Erhitzen auf 200 bis 300 °C in Richtung der kristallographischen c-Achse zu wurmförmigen Gebilden aufzublähen. |
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Typlokalität: |
USA, Massachusetts, Worcester County, Millbury. |
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Seltenheit: |
verbreitet (mineralienatlas: 219 / mindat: 735 Lokalitäten; 2026). |
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Vermiculit-Kristall Shawa-Komplex, Buhera-Distrikt, Manicaland, Simbabwe Stufe: 3,1 x 1,9 cm
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Quellen: Sammlung und Fotos Matthias Kahl; allg. Mineralbeschreibung nach Mineralienatlas.de, Mindat.org, Handbook of Mineralogy, DeWikipedia und/oder Lapis-Mineralienmagazin
© copyright Matthias Kahl