Tschermigit

Formel:   

(NH4)Al[SO4]2·12H2O                     (7.CC.20)

  Ausbildung: kubisches Kristallsystem; selten farblose, durchsichtige xx, meist weiße Ausblühungen oder faseriger bis stengelige Aggregate

Entdeckung:   

1853 - Franz von Kobell; benannt nach der Typlokalität Tschermig in Tschechien

Typlokalität: 

Tschechien, Usti, Region Ústecký kraj, Kaaden (Kadan), Tschermig (Cermniky)
  Seltenheit: wenig verbreitet                  (Mineralienatlas: 46 / Mindat: 70 Lokalitäten; 2017)

 



farblose bis leicht graue, durchsichtige Krusten und xx auf Matrix

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen

Bildbreite: 18 mm

 



Detail der links abgebildeten Stufe

Bildbreite: 5 mm

 

 

                                                                                                        

Quellen: Sammlung und Fotos Matthias Kahl; allg. Mineralbeschreibung nach Mineralienatlas.de, Mindat.org, Handbook of Mineralogy, DeWikipedia und/oder Lapis-Mineralienmagazin

© copyright Matthias Kahl