Tschermigit

Formel:   

(NH4)Al[SO4]2 * 12 H2O            (7.CC.20)

  Ausbildung: kubisches Kristallsystem; selten farblose, durchsichtige xx, meist weiße Ausblühungen oder faseriger bis stengelige Aggregate

Entdeckung:   

1853 - Franz von Kobell; benannt nach der Typlokalität Tschermig in Tschechien

Typlokalität: 

Tschechien, Usti, Region Ústecký kraj, Kaaden (Kadan), Tschermig (Cermniky)
  Seltenheit: wenig verbreitet                  (Mineralienatlas: 39 / Mindat: 62 Lokalitäten; 2014)

 



farblose bis leicht graue, durchsichtige Krusten und xx auf Matrix

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen

Bildbreite: 18 mm

 



Detail der links abgebildeten Stufe

Bildbreite: 5 mm