Siderit

Formel:   

Fe2+CO3                          (5.AB.05)
  Ausbildung: trigonales Kristallsystem; Kristalle meist als Rhomboeder bis Skalenoeder, prismatisch, sonst derb, spätige Massen, faserig, sphärolitisch, stalaktitisch u. a.; Sphärosiderit ist eine mikrokristalline, botryoidale Siderit-Varietät

Entdeckung:   

1845 - Haidinger; Name in Bezug auf seine Zusammensetzung „Siderose“ nach dem griechischen Wort σίδηρος "sideros" für Eisen, wichtiges Eisenerz seit dem Altertum

Typlokalität: 

keine
  Seltenheit: verbreitet                      (Mineralienatlas: 2720 / Mindat: 6531 Lokalitäten; 2017)

 

 

Siderit xx mit aufsitzenden Calcit-Kristallen

Schacht Paitzdorf, Ronneburger Revier, Thüringen, BRD

Bildbreite: 4 cm  

 

 

 

 

Siderit xx auf Dolomit

Gang "Dürre Henne", Schacht 371, Hartenstein, Erzgeb., Sachsen, BRD

Stufe: 11,5 x 7,5 

 

 

bräunliche Siderit xx auf weißen tafeligen Baryt xx  

Tagebau Kamsdorf bei Saalfeld, Thüringen, BRD

Stufe: 11 x 7 cm

 

 

Detail der links abgebildeten Stufe

Bildbreite: 5 cm

 



bräunliche Siderit xx

Tännig, Bad Lobenstein, Thüringen, BRD

Bildbreite: 7 cm

 



bräunliche Siderit xx

"Prinzler"-Revier, Kamsdorfer Revier bei Saalfeld, Thüringen, BRD

Bildbreite: 10 cm

 



braunschwarze Siderit xx

Tännig, Bad Lobenstein, Thüringen, BRD

Stufe: 14 x 7 cm

 



braunschwarze Siderit xx auf Quarz

Ausbau A9 bei Lobenstein, Thüringen, BRD

Bildbreite: 10 x 7 cm

 



Sphärosiderit mit wenig Matrix

Dernbach bei Montabaur, Westerwald, Rheinland Pfalz, BRD

Stufe: 2,5 x 2,5 cm

 



Sphärosiderit

Detail der links abgebildeten Stufe

Bildbreite: 3 mm