Salèeit

Formel:   

Mg[UO2|PO4]2 * 10 H2O             (8.EB.05)
Ausbildung: monoklines Kristallsystem; gelb bis grün, xx tafelig, pseudotetragonal tafelig, plattig, planar quadratisch, oft zu rosettenartigen Aggregaten
 

Entdeckung:   

1932 - Thoreau & Vaes; benannt zu Ehren von Achille Salée (1883–1932), Professor für Geologie an der Katholischen Universität Löwen in Belgien
 

Typlokalität: 

Demokratische Republik Kongo, Provinz Katanga (Shaba), Distrikt Ober-Katanga (Haut-Katanga), Shinkolobwe (Kasolo), Shinkolobwe Mine (Kasolo Mine)
Seltenheit: wenig verbreitet                   (Mineralienatlas: 60 / Mindat: 86 Lokalitäten; 2014)

 

(vorliegend eng verwachsen mit Meta-Salèeit  -  Mg[UO2|PO4]2 * 6 H2O)

 



kleine, kugelige Aggregate aus grünen, tafeligen xx 

gemeinsam mit Gips xx auf Quarz

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen, BRD

 Bildbreite: 2 mm

 



kleine, gelbe, durchsichtige, flach tafelige, quadratische xx 

gemeinsam mit Gips xx auf Quarz

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen, BRD

 Bildbreite: 1,5 mm

 



kleine, durchsichtige, dünntafelige, gelbe xx 

aus einer Störung im roten Devonkalk

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen, BRD

 Bildbreite: 2 mm

 



kleine, durchsichtige, dünntafelige, quadratische, grüne xx 

aus einer Störung im roten Devonkalk

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen, BRD

 Bildbreite: 2 mm