Pikromerit (ehem. Schönit)

 

Formel:   

K2Mg[SO4]2 * 6H2O           (7.CC.60)
Ausbildung:  monoklin Kristallsystem; prismatische Kristalle, Krusten, auch massiv
 

Entdeckung:   

1855 - Scacchi; benannt nach dem griechischen Wort für "bitter" und "Teil" in Anspielung auf die Anwesenheit von Magnesium

 

Typlokalität: 

Italien, Kampanien, Provinz Neapel, Vesuv-Komplex, Vesuv
 

Seltenheit:    

wenig verbreitet                   (Mineralienatlas: 28 / Mindat: 33 Lokalitäten; 2014)

 

 

 

weiße bis grün gefärbte, krustige Ausblühungen

(Grünfärbung durch vanadiumhaltige Minerale)

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen, BRD

Bildbreite: 7 cm

 

 

 

Detail der links abgebildeten Stufe

Bildbreite: 12 mm

 

 

 



farblose bis weiße Pikromerit xx neben farblosen Halit xx

Kaliwerk "Heinrich Rau", Roßleben, Thüringen, BRD

(>>> Mineralienatlas.de)

Stufe: 24 x 14 cm

 



Detail der links abgebildeten Stufe

Bildbreite: 4,5 cm