Periklas

Formel:   

MgO                   (4.AB.25)
Ausbildung: kubisches Kristallsystem; kleine oktaedrische, seltener auch kuboktaedrische oder dodekaedrische Kristalle von weißer, durch Einschlüsse auch grüner oder schwarzer Farbe
 

Entdeckung:   

1841 - Arcangelo Scacchi; Namen nach dem griechischen "περικλάω" (=aufbrechen) wegen seiner perfekt kubischen Spaltung
 

Typlokalität: 

Italien, Region Kampanien, Provinz Neapel, Somma-Vesuv-Komplex, Monte Somma
Seltenheit: wenig verbreitet                  (Mineralienatlas: 46 / Mindat: 93 Lokalitäten; 2014)

 

 

 

kleine, farblose bis weiße Periklas xx neben kleinen, schwarzen,

undurchsichtigen Srebrodolskit xx

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen, BRD

Bildbreite: 2 mm

 

 

 

kleine, grünliche Periklas xx auf verbrannten Schiefer,

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen, BRD

Bildbreite: 3 mm