Pargasit

 

Formel:   

NaCa2(Mg,Fe2+)4Al(Si6Al2)O22(OH)2              (9.DE.15)
Ausbildung: monoklines Kristallsystem; prismatische, oft gut ausgebildete Kristalle
 

Entdeckung:   

1814 - von Steinheil, benannt nach der Typlokalität Pargas in Finnland
 

Typlokalität: 

Finnland, Westfinnland (Länsi-Suomi), Turku-Pori, Pargas (Parainen)
 

Seltenheit:    

verbreitet                 (Mineralienatlas: 100 / Mindat: 281 Lokalitäten; 2014)

 


 

schwarzes Pargasit-Kristall (Größe:  38 x 35 mm) als Einsprengling

 in einem basaltähnlichen Gestein

Steinbruch Loitsch bei Weida, Thüringen, BRD

 



schwarzes Pargasit-Kristall (Größe:  35 x 20 mm), dieser geteilt von einem

grünlichgrauen Silvialith-Kristall (Größe: 16 x 6 mm), als Einsprengling

 in einem basaltähnlichen Gestein

Steinbruch Loitsch bei Weida, Thüringen, BRD