Natrolith

Formel:   

Na2(Si3Al2)O10 · 2H2O                       (9.GA.05)
Ausbildung: orthorhombisches Kristallsystem; vorwiegend lange, prismatische bis nadelige, auch faserige bis haarförmige Kristalle, oft auch radialstrahlige Aggregate
 

Entdeckung:   

1803 - Klaproth; der Name ist eine Zusammensetzung der griechischen Wörter Natron und λίθος lithos für „Stein“
 

Typlokalität: 

Deutschland, Baden-Württemberg, Bezirk Freiburg, Landkreis Konstanz, Singen, Hohentwiel

Seltenheit: verbreitet                      (Mineralienatlas: 621 / Mindat: 1287 Lokalitäten; 2016)

 

 

weiße, nadelige Natrolith xx auf Basalt

Suhl, Thüringen, BRD

Bildbreite: 8 cm

 

 

weiße, nadelige Natrolith xx auf Phonolith

Richterbruch, Hammerunterwiesenthal, Sachsen, BRD

Bildbreite: 7,5 cm

 



Druse mit weißen, nadeligen Natrolith xx in Phonolith

Richterbruch, Hammerunterwiesenthal, Sachsen, BRD

Stück: 22 x17 cm