Mascagnin

Formel:   

(NH4)2[SO4]              (7.AD.05)
Ausbildung: orthorhombisches Kristallsystem; traubig-nierige Krusten, filigrane bis dendritische Aggregate, kleine xx (bis 3 mm)
 

Entdeckung:   

1800 - Karsten; benannt zu Ehren von Paolo Mascagni (1755-1815), Naturwissenschaftler und Arzt, Professor an der Universität Siena, Italien
 

Typlokalität: 

Italien, Kampanien, Provinz Neapel, Vesuv-Komplex, Vesuv
Seltenheit: wenig verbreitet                     (Mineralienatlas: 31 / Mindat: 47 Lokalitäten; 2014)

 

 

weiße bis leicht gelbliche Krusten und filigrane,

astförmige Aggregate bis 1 cm Länge

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen, BRD 

Bildbreite: 4 cm

 

 

weiße, astförmige Aggregate und blättrige xx waabenartig angeordnet

Absetzerhalde bei Ronneburg, Thüringen, BRD  

Bildbreite: 16 mm