Jasmundit

Formel:   

Ca11(SiO4)4O2S                    (9.AG.70)
Ausbildung: tetragonales Kristallsystem; kleine xx, derbe Aggregate

Entdeckung:   

1983 - Hentschel & Dent Glasser & Lee; benannt zu Ehren von Prof. Karl Jasmund (1913-2003), Mineraloge und ehem. Direktor des Mineralogisch-Petrographischen Instituts der Universität zu Köln, gilt als Pionier der Ton-Mineralogie in Deutschland und untersuchte auch die vulkanischen Gesteine der Eifel
 

Typlokalität: 

Deutschland, Rheinland-Pfalz, Mayen-Koblenz-Kreis, Mayen, Ettringen, Bellerberg
Seltenheit: höchst selten                 (Mineralienatlas: 1 / Mindat: 5 Lokalitäten; 2016)

 

 

bräunlicher Jasmundit neben grünlichen Ternesit und

schwarzen Srebrodolskit in einem Ca-reichem Xenolith 

Stbr. Caspar, Bellerberg, Ettringen, Eifel, Rheinland-Pfalz, BRD (TL)

Stufe: 4 x 3 cm

 

 

winzige braune Jasmundit xx 

 Detail der links abgebildeten Stufe

Bildbreite: 2 mm