Jamesonit

Formel:   

Pb4FeSb6S14                    (2.HB.15)
Ausbildung: monoklines Kristallsystem; meist lange, prismatische bis feinnadelige Kristalle, die parallel der Längsachse (c-Achse) gestreift sind, als überwiegend faserig-verfilzte oder radialstrahlige, büschelige Mineral-Aggregate
 

Entdeckung:   

1825 - Haidinger; benannt nach Robert Jameson (1774-1854), schottischer Naturhistoriker, Mineraloge und Geologe
 

Typlokalität: 

UK, England, Cornwall Co., Wadebridge District, St. Endellion
Seltenheit: verbreitet                 (Mineralienatlas: 368 / Mindat: 800 Lokalitäten; 2016)

 

 

Jamesonit xx auf Quarz

Steinbruch am Kuhberg, Neumühle bei Greiz, Thüringen, BRD

Stufe: 4 x 3 cm

 

 

Detail der links abgebildeten Stufe

Bildbreite: 9,5 mm  



Jamesonit xx auf Quarz

Grube "Neue Hoffnung Gottes", Bräunsdorf bei Freiberg, Sachsen, BRD

Bildbreite: 20 mm

 



wie links
Bildbreite: 7,5 mm