Heterosit

Formel:   

Fe3+ [PO4]                   (8.AB.10)
  Ausbildung: orthorhombisches Kristallsystem; keine sichtbaren Kristalle, üblicherweise in Form körniger bis massiger Aggregate

Entdeckung:   

1825 - F. Alluaud (1778 - 1866); benannt im Jahre 1826 von F. Alluaud aus dem griechischen έτερος für "abweichend", wohl wahrscheinlich unter Bezug auf das von ihm zeit- und ortsgleich neu beschriebene Mineral Hureaulith

Typlokalität: 

Frankreich, Region Limousin, Departement Haute-Vienne, Saint-Sylvestre, Les Hureaux
  Seltenheit: verbreitet                 (Mineralienatlas: 69 / Mindat: 201 Lokalitäten; 2015)

 



ggf. Heterosit als schalige Krusten, welche kugelige,

radialstrahlig aufgebaute Dufrenit-Aggregate umhüllen

Grube "Hoff auf mich", Ullersreuth, Thüringen

Bildbreite: 3,5 cm

 



Heterosit, massiv, violett

Hagendorf-Süd, Waidhaus, Oberpfalz, Bayern, BRD

Stufe: 5 x 3 cm