Hedyphan

Formel:   

Pb3Ca2(AsO4)3Cl                                                                                                   (8.BN.05; Hedyphan-Gruppe; Hedyphan-Mimetesit-Serie).

Ausbildung:

hexagonales Kristallsystem; blau, grauweiß, weiß, gelblich; prismatische, pyramidenförmige bis dick tafelförmige Kristalle, massiv.

Entdeckung:   

1830 - Johann Freidrich August Breithaupt; benannt aus dem griechischen ηδύς für "süß" oder "schön" und φαίνεσθαι, "zu erscheinen", in Anspielung auf das typische Aussehen und den Glanz der Aggregate. 1926 neu definiert von Foshag & Gage und dann neu definiert von Rouse & Dunn & Peacor (1984).

Typlokalität: 

Schweden, Provinz Värmland, Gemeinde Filipstad, Distrikt Långban, Långban Fe-Mn-(Ba-As-Pb-Sb) Lagerstätte.

Seltenheit:

wenig verbreitet                                                                                   ( mineralienatlas: 53 / mindat: 77 Lokalitäten; 2026).

 



weiße bis gelbe Hedyphan xx neben Calcit u. a.

Ojuela Mine, Mapimi, Durango, Mexiko

 Stufe: 11 x 7 cm  

 

 

Hedyphan xx

Detail der links abgebildeten Stufe

Bildbreite: 3 cm

 



Hedyphan xx

Detail der oben links abgebildeten Stufe

Bildbreite: 4 mm

 

 



Hedyphan xx

Detail der oben links abgebildeten Stufe

Bildbreite: 5,5 mm

 

 

                                                                                                        

Quellen: Sammlung und Fotos Matthias Kahl; allg. Mineralbeschreibung nach Mineralienatlas.de, Mindat.org, Handbook of Mineralogy, DeWikipedia und/oder Lapis-Mineralienmagazin

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