Goethit

Formel:   

α-Fe3+O(OH)                        (4.FD.10)
Ausbildung: orthorhombisches Kristallsystem; traubig, nierig, radialstrahlig, nadelförmige bis prismatische xx
 

Entdeckung:   

1806 - LENZ; Name zu Ehren von JOHANN WOLFGANG VON GOETHE (1749-1832), deutscher Dichter und u. a. Staatsbeamter mit Interessen auf den Gebieten der Geologie, Mineralogie und des Bergbaus
 

Typlokalität: 

Deutschland, Rheinland-Pfalz, Siegerland, Herdorf, Grube Hollerter Zug
Seltenheit: verbreitet                  (Mineralienatlas: 3063 / Mindat: 6850 Lokalitäten; 2016)

 



Goethit als "Brauner Glaskopf", traubig-nierig

Tagebau Kamsdorf bei Saalfeld, Thüringen, BRD

Bildbreite: 8 cm  

 



faserig-strahlige Goethitgarben auf farblosen Dolomit xx

Steinbruch Loitsch bei Weida, Thüringen, BRD

Bildbreite: 3 mm  

 



Goethit als "Brauner Glaskopf", nierig, stalaktitisch

Grube "Birklein" bei Hirschberg, Thüringen, BRD

Bildbreite: 2,7 cm

 


 

Goethit als "Brauner Glaskopf", nierig, stalaktitisch

Tagebau Culmitzsch bei Seelingstädt, Thüringen, BRD

Stufe: 9 x 6 cm

 



Goethit pseudomorph nach Pyrolusit

Altröderfeld, Elgersburg, Ilm-Kreis, Thüringen, BRD

Bildbreite: 3,4 cm

 



Goethit als "Brauner Glaskopf", nierig, stalaktitisch

Revier Trusetal-Schmalkalden, Thüringen, BRD

Stufe: 9 x 9 cm

 



Goethit als "Xanthosiderit"

Grube Glücksstern, Gottlob bei Friedrichroda, Thüringen, BRD

Stufe: 6 x 5 cm

 



Goethit als "Samtblende", strahlig-nadelig

Gottlob bei Friedrichroda, Thüringen, BRD

Bildbreite: 3,3 cm

 



Goethit als "Brauner Glaskopf"

Grube Atterode bei Bad Liebenstein, Thüringen, BRD

Bildbreite: 10 cm

 



Goethit als "Brauner Glaskopf", stalaktitisch

Leubetha, Adorf, Vogtland, Sachsen, BRD

Bildbreite: 5,2 cm