Ferroaluminoseladonit

Formel:   

K(Fe2+,Mg)(Al,Fe3+)[(OH)2|Si4O10]                   (9.EC.15)

  Ausbildung: monoklines Kristallsystem; winzige tafelige xx, glimmerartig, erdig

Entdeckung:   

1997 - Li Gejing & Peacor & Coombs & Kawachi, benannt nach seiner Zusammensetzung (Fe, Al) als Analogen von Seladonit (französisch "celadon" = meergrün)

Typlokalität: 

Neuseeland, South Island, Region Southland, Hokonui Hills
  Seltenheit: höchst selten               (Mineralienatlas: 5 / Mindat: 3 Lokalitäten; 2016)

 

 

hellgrüne, wurmartige, innen hohle, radialstrahlig aufgebaute Aggregate

 aus sehr kleinen, glimmerartigen, vielfach langtafeligen, glasglänzenden xx

in Blasenhohlräumen eines angewitterten Spilitmandelsteines

Steinbruch Kahlleite, Löhma bei Schleiz, Thüringen, BRD

Stück: 8 x 5 cm  

 



Detail der links abgebildeten Stufe
Bildbreite: 7 mm  



Detail der oben links abgebildeten Stufe
Bildbreite: 3 mm  


Detail der oben links abgebildeten Stufe
Bildbreite: 4 mm