Eulytin

Formel:   

Bi4(SiO4)3                 (9.AD.40)
Ausbildung: kubisches Kristallsystem; flächenreiche Kristalle mit tetraedrischem Habitus, häufig verzwillingt, auch Kombinationen mit steilen Ikositetraedern, radialstrahlig aufgebaute Kugeln
 

Entdeckung:   

1827 - Breithaupt; benannt nach griechisch `eu` (gut) und `lytos` (schmelzen), Bezug nehmend auf den niedrigen Schmelzpunkt von Eulytin
Typlokalität: Deutschland, Sachsen, Erzgebirgskreis, Schneeberg bzw.
Deutschland, Sachsen, Erzgebirgskreis, Schneeberg, Neustädtel, Grube Junge Kalbe
Seltenheit: wenig verbreitet                       (Mineralienatlas: 63 / Mindat: 68 Lokalitäten; 2016)

 

 

Eulytin, grün, kugeliger Habitus

Vorderer Nesselrain, Ruhla, Thüringen, BRD

Bildbreite: 9 mm  

 

 

Eulytin, grün, kugeliger Habitus

Vorderer Nesselrain, Ruhla, Thüringen, BRD

Bildbreite: 3,5 mm

 



Eulytin, grün, kugeliger Habitus

Vorderer Nesselrain, Ruhla, Thüringen, BRD

Bildbreite: 2,5 mm



Eulytin neben Torbernit xx

Vorderer Nesselrain, Ruhla, Thüringen, BRD

Bildbreite: 3,5 mm


Eulytin, flächenreiche, bräunliche xx

Grube Junge Kalbe, Neustädtel, Schneeberg, Sachsen, BRD (TL)

Bildbreite: 4 mm

 



Eulytin, gelbliche xx auf Quarz

Grube Junge Kalbe, Neustädtel, Schneeberg, Sachsen, BRD (TL)

Bildbreite: 3,5 mm  

 



farblose Eulytin xx

Grube Weinstock, Schneeberg, Erzgebirge, Sachsen, BRD

Bildbreite: 2 mm

 



farblose Eulytin xx

Grube Weinstock, Schneeberg, Erzgebirge, Sachsen, BRD

Bildbreite: 1,5 mm