Devillin

 

Formel:   

Cu4Ca[(OH)6|(SO4)2]·3H2O             (7.DD.30)
Ausbildung: monoklines Kristallsystem; tafelige, linealförmige bis nadelige Kristalle, rosettenförmige, büschelige Aggregate, Krusten
 

Entdeckung:   

1864 - Pisani; benannt zu Ehren von Henri Étienne Sainte-Claire Deville (1818 - 1881), französischer Chemiker und Professor an den Universitäten in Besancon und Paris; entdeckte unter anderem die ersten wirtschaftlichen Verfahren um Aluminium zu nutzen
 

Typlokalität: 

UK, England. Cornwall Co., St. Austell District, Lanivet Area, Lanivet, Lostwithiel
 

Seltenheit:    

wenig verbreitet                    (Mineralienatlas: 348 / Mindat: 384 Lokalitäten; 2017)

 



Devillin xx gemeinsam mit Brochantit u. a. auf Dolomit

Bergwerk Beerwalde, Ronneburger Revier, Thüringen, BRD

Bildbreite: 2,5 mm

 



Devillin xx gemeinsam mit Brochantit u. a. auf Dolomit

Bergwerk Beerwalde, Ronneburger Revier, Thüringen, BRD

Bildbreite: 4 mm  



Devillin xx

Stollen 1 an der Hohen Warte, Niederschlema, Erzgebirge, Sachsen, BRD

Bildbreite: 5 mm

 



Devillin xx

Stollen 1 an der Hohen Warte, Niederschlema, Erzgebirge, Sachsen, BRD

Bildbreite: 2,5 mm