Datolith

 

Formel:   

Ca2B2[OH|SiO4]2                     (9.AJ.20)
Ausbildung: monoklines Kristallsystem; meist kurzsäulige oder dicktafelige Kristalle, in Drusen und grobkörnigen Aggregaten
 

Entdeckung:   

1806 - Esmark; benannt aus dem griechischen detèoma (= teilen) und lithos (= Stein), in Anspielung auf die körnige Textur bei massiver Ausbildung
 

Typlokalität: 

Norwegen, Provinz Aust-Agder, Arendal, Nodebro Grube
 

Seltenheit:    

verbreitet                (Mineralienatlas: 264 / Mindat: 516 Lokalitäten; 2017)

 



farblose Datolith xx neben Analcim xx u. a. 

Stbr. Nesselgrund, Schnellbach, Thüringen, BRD

 Bildbreite: 16 mm

 



farblose Datolith xx

Stbr. Nesselgrund, Schnellbach, Thüringen, BRD

 Bildbreite: 2,5 mm



blass grüne, durchsichtige Datolith xx

 Bor Pit, Dal`negorsk, Primorskiy Kray, Russland

 Bildbreite: 11 cm