Bismutoferrit

Formel:   

BiFe3+2(SiO4)2(OH)          (9.ED.20)

  Ausbildung: monoklines Kristallsystem; gelbliche bis grünliche derbe Massen, mikrokristallin

Entdeckung:   

1871 - Frenzel; der Name stellt auf die chemische Zusammensetzung (Wismut und Eisen (ferrum)) ab

Typlokalität: 

Deutschland, Sachsen, Erzgebirgskreis, Schneeberg 
  Seltenheit: wenig verbreitet               (Mineralienatlas: 53 / Mindat: 49 Lokalitäten; 2015)

 



grüner Bismutoferrit neben Quarz, Beyerit u. a. in Brauneisenstein

Grube "Arme Hilfe", Ullersreuth, Thüringen, BRD 

Bildbreite: 2,4 cm

 



grüner Bismutoferrit in Brauneisenstein

Grube "Arme Hilfe", Ullersreuth, Thüringen, BRD 

Bildbreite: 5 mm

 

 



kleine Druse mit Bismutoferrit, Beyerit,

Mixit, Quarz und Goethit in Brauneisenstein

Grube "Arme Hilfe", Ullersreuth, Thüringen, BRD 

Bildbreite: 5 mm

 



Bismutoferrit, derb, gelbgrün

Grube "Güldener Falk", Schneeberg, Sachsen, BRD (TL)

Stufe: 3 x 2,5 mm