Bismuthinit

Formel:   

Bi2S3                         (2.DB.05)

  Ausbildung: orthorhombisches Kristallsystem; prismatische bis nadelige Kristalle, derbe Massen

Entdeckung:   

1750 - Wallerius "Galena Wismuthi"; 1758 - Cronstedt "Visimutum sulphure mineralisatum"; 1796 - A. G. Werner "Wismutglanz" und 1868 - Dana "Bismuthinit"; der Name stellt auf die chemische Zusammensetzung ab

Typlokalität: 

keine
  Seltenheit: verbreitet                      (Mineralienatlas: 845 / Mindat: 1820 Lokalitäten; 2015)

 



derber Einschluss von Bismuthinit in Brauneisenstein umsäumt

von grünlichen Bismutit (umgewandelter Bismuthinit)

Grube "Arme Hilfe", Ullersreuth, Thüringen, BRD 

Bildbreite: 4 cm

 



Detail der links abgebildeten Stufe 

Bildbreite: 4 mm

 

 



plattig-stengelige Bismuthinit xx in Pyrit

Wolframitgrube Pechtelsgrün, Vogtland, Sachsen, BRD 

Stufe: 6 x 6 cm