Bischofit

Formel:   

MgCl2·6H2O                                    (3.BB.15)
  Ausbildung: monoklines Kristallsystem; selten farblose Kristalle mit kurzprismatischem Habitus, die entlang der c-Achse gestreckt sind, meist als blättrige, faserige oder körnige Aggregate von weißer Farbe, sehr hygroskopisch

Entdeckung:   

1877 - Ochsenius; benannt zu Ehren von Karl Gustav Bischof (1792-1870), deutscher Geologe und Chemiker, Professor für Chemie an der Universität Bonn, Deutschland, und auch zu Ehren von F. Bischof, Bergrat und Direktor der Stassfurter Salzwerke, Deutschland
Typlokalität: Deutschland, Sachsen-Anhalt, Salzlandkreis, Staßfurt, Kaliwerk Leopoldshallshall
  Seltenheit: selten                                        (Mineralienatlas: 25 / Mindat: 41 Lokalitäten; 2017)

 

 

 Bischofit xx

 Grube Merkers, Bad Salzungen, Wartburgkreis,Thüringen, BRD

Bildbreite: 4 mm

 

  

 Bischofit xx

 Grube Merkers, Bad Salzungen, Wartburgkreis,Thüringen, BRD

Bildbreite: 6,5 mm