Arsenolamprit

Formel:   

As                               (1.CA.10)
  Ausbildung: orthorhombisches Kristallsystem; meist nadelige oder blättrige bis dicktafelige Kristalle, auch radialstrahlige oder massige Mineral-Aggregate

Entdeckung:   

1886 - Hintze; durch Breithaupt 1823 ursprünglich als Arsenglanz bzw. Arsenik Glanz benannt, 1886 durch Hintze in Anlehnung an seinen Chemismus und seinen auffällig starken Metallglanz (griechisch: λαμπρός [lampros] für glänzend) neu bezeichnet

Typlokalität: Deutschland, Sachsen, Direktionsbezirk Chemnitz, Erzgebirgskreis, Revier Marienberg, Wolkenstein, Gehringswalde, Grube Palmbaum (Schacht 46)
  Seltenheit: wenig verbreitet                     (Mineralienatlas: 25 / Mindat: 20 Lokalitäten; 2015)

 



graue, wulstige Aggregate aus winzigen Arsenolamprit xx

gemeinsam mit Nickelskutterudit, Baryt und Fluorit

Grube "St. Johannes", Wolkenstein, Revier Marienberg, Sachsen, BRD

  Bildbreite: 18 mm

 

 

 

Arsenolamprit xx gemeinsam mit Nickelskutterudit

Grube "St. Johannes", Wolkenstein, Revier Marienberg, Sachsen, BRD

  Bildbreite: 4 mm