Anapait

Formel:   

Ca2Fe2+(PO4)2·4H2O                   (8.CH.10)
  Ausbildung: triklines Kristallsystem; tafelige oder spitzpyramidale Kristalle, kugelige, rosettenförmige und körnige Aggregate, subparallele Verwachsungen oder Krusten von hell- bis dunkelgrüner Farbe

Entdeckung:   

1902 - Sachs; benannt nach der Typlokalität Anapa in Russland
Typlokalität: Russland, Region Krasnodar (Krasnodarski krai), Taman-Halbinsel, Anapa, Kap Zheleznyi Rog
Seltenheit: wenig verbreitet                (Mineralienatlas: 15 / Mindat: 23 Lokalitäten; 2015)

 


 

grüne Anapait xx gemeinsam mit schwarzen Manganoxiden

in fossiler (herzförmiger) Muschel in miozänen, eisenschüssigen Kalkstein

Kertsch, Autonome Republik Krim, Ukraine

  Stufe: 5 x 4,5 cm

 

 

Anapait xx in Tonseptarie

Bellver de Cerdanya, Cerdanya, Prov. Lleida, Katalonien, Spanien

  Stufe: 9,5 x 5,5 cm

 

 

 Detail der oben rechts abgebildeten Stufe

Bildbreite: 4,5 cm

 

 

 Detail der oben rechts abgebildeten Stufe

Bildbreite: 2,5 mm