Alunogen

Formel:   

Al2[SO4]3·17H2O          (7.CB.45)

  Ausbildung: triklines Kristallsystem; selten tafelige Kristalle oder Zwillinge mit pseudohexagonaler Symmetrie, meist blättrig, traubig, körnig, stalaktitisch, krustig oder faserig

Entdeckung:   

1832 - Beudant; benannt nach dem lat. Wort „alum“ für Alaun und dem griechische Wort „genos“ für Quelle als Anspielung auf seinen Gebrauch als Alaunquelle

Typlokalität: 

keine
  Seltenheit: verbreitet                          (Mineralienatlas: 121 / Mindat: 251 Lokalitäten; 2015)

 



farblose, durchsichtige Alunogen xx gemeinsam mit bläulichen,

nadeligen Halotrichit xx und winzigen braunen Jarosit xx

Absetzerhalde, Ronneburger Revier, Thüringen, BRD

Bildbreite: 2,1 cm      Mineralienatlas.de  

 



weiße, undurchsichtige, blättrige Alunogen xx auf nadeligen,

graugrünen Halotrichit xx 

Absetzerhalde, Ronneburger Revier, Thüringen, BRD

Bildbreite: 2 cm